Gesund leben mit weniger Funkstrahlung

Tipps und Hilfen

Für die größte Strahlenbelastung sind wir oft selbst verantwortlich!

Was jede(r) unmittelbar tun kann: Sich selbst und andere schützen

  • Mit dem eigenen Handy nie direkt am Ohr telefonieren. Benutzen Sie die Freisprecheinrichtung (Lautsprecher), oder besser strahlungsfreie Kopfhörer, aber am besten immer Festnetztelefone. Das Handy nie online in der Hosentasche tragen, wenn man – junge Männer! – seine Zeugungsfähigkeit behalten will. Auch Schwangere Frauen sollten das Handy online nie nahe am Bauch halten, oder später in der Nähe des Kleinkindes. >>> mehr...
  • Überdenken wir unsere Smartphone Nutzung. Ohne auf irgendetwas zu verzichten lässt sich das Smartphone oder auch das Tablet per Kabel mit dem Internet verbinden.  >>> mehr ...  
  • Unterwegs können wir unseren Organismus, Umwelt und Mitmenschen schonen, indem wir die "mobilen Daten" in den Einstellungen dauerhaft aus- bzw. nur kurzzeitig einschalten. Damit leisten wir außerdem einen Beitrag zur CO2 Reduktion, da kabelgebundenes Internet ca. 30% weniger Energie verbraucht.
  • Da vermehrt Bewegungsdaten unserer Handys an Dienstleister übermittelt werden, sollte man auch die Standortfunktion deaktivieren. Das reicht allein leider nicht aus. Eine Anleitung zum Unterbinden der Standortaufzeichnung finden Sie hier.
  • Das WLAN zuhause nur dann einschalten, wenn Sie es wirklich benötigen. Auf jeden Fall nachts zur Schlafzeit z.B. von 23-7 Uhr ausschalten. Besser gar kein WLAN nutzen, nur verkabelte Computer. Die technisch beste, schnellste und strahlungsfreie Lösung heute ist das Glasfaserkabel für Ihren Computer.  >>> mehr...
  • Informieren sie alle Nachbarn rundherum über die Strahlungsgefahr durch W-Lan und fordern sie alle Nachbarn auf, zumindest nachts das W-Lan auszuschalten – es gibt auch eingebaute Zeitschaltuhren. Dasselbe gilt übrigens auch für Schnurlostelefone, sie strahlen ebenso wie W-Lan. Neue Modelle sind etwas gefahrloser (s.u.), aber jede Dauerstrahlung beeinflusst unsere Körper negativ.  >>> mehr ...
  • In Kindergärten und Schulen ist das Einführen von W-Lans ein Verbrechen ! Lesen sie bitte die Informationen dazu. Helfen sie mit das in Ihrem Umfeld durch Informationen zu verhindern.  >>> mehr ...
  • Powerline (PLC / dLAN) ist kein empfehlenswerter Ersatz für WLAN. Alle Elektroleitungen und Geräte werden damit zu Strahlungsquellen hochfrequenter Signale.  >>> mehr ...
  • Schirmen Sie wenn nötig Ihre Wohnung gegen zuviel Elektrosmog-Einstrahlung ab – ein Baubiologe hilft Ihnen. Im Extremfall, falls ein Handymast zu nahe bei Ihnen steht, ziehen Sie um. Die schleichende Langzeitwirkung der hochfrequenten Strahlung kann - je nach Konstitution - vielfältige Krankheitssymptome auslösen, bis hin zu Tumoren und Krebs.

Wer unbedingt ein WLAN zuhause nutzen möchte

Der homeway HW in_access point ist eine annehmbare Lösung (diagnose-funk-Empfehlung). Eine Unterputzdose mit einstellbarer Zeitautomatik (digitale Nachtruhe), das WLAN kann an der Dose per Knopf nach Gebrauch ausgeschaltet werden und die Sendeleistung lässt sich herunterregeln. Aber selbst in der niedristen Stufe von ca. 1 mW geht es immer noch etwas über den Raum selbst hinaus. Der access point überträgt auf 2.4 GHz. Das 5GHz Band wäre besser geeignet, für den Nutzer wegen der höheren Übertragunsraten und für den Nachbarn wegen der geringeren Durchdringung von Wänden. Nachteil dieser Variante von Miniroutern sind die hohen Investitionskosten: jeder Raum braucht seinen eigenen Router und zu den Dosen muss ein LAN-Kabel gelegt werden, was nachträglich oft nur mit großem Aufwand möglich ist. Also 5 schwache WLAN-Router können für den Nachbarn besser sein als ein starker.

Ganz neu ab Mai 2020 will homeway einen regelbaren, schicken 5GHz WLAN Sender im Schalterformat produzieren:

So hätte man schnelles Internet in den Räumen, in denen man es braucht, kann das WLAN wie das Licht beim Betreten des Raumes ein- und nach Gebrauch wieder ausschalten, außerdem sieht es schick und modern aus. Ist wahrscheinlich eine Kostenfrage. Das Installieren könnte aufwendig werden, falls neue Leitungen verlegt werden müssen.

Grundsätzlich aber gilt: Alle WLAN Strahlung, auch wenn sie schwach ist, beeinflusst unsere Gesundheit negativ und sollte am besten ganz vermieden werden. Keine Strahlung ist am gesündesten.

Visible Light Communication - Lichtfrequenzen bergen Potenzial

Die optische Drahtloskommunikation ist eine ergänzende Technologie zu der bestehenden Funktechnik für den drahtlosen Netzzugang. Sie ermöglicht Hochgeschwindigkeits-Datenverbindungen in Bereichen, wo Funksysteme nicht einsetzbar bzw. unerwünscht sind. Die technischen Möglichkeiten reichen dabei von kurzen Punkt-zu-Punkt-Verbindungen bis zu optischen WLANs.

Hierzu auch ein ganz Ende Juni 2020 erschienener Artikel bei Diagnose-Funk über LED-Licht zur Datenübertragung

DECT – Schnurlostelefone

Die hochfrequente Strahlung von DECT-Telefonen kann zu Symptomen wie Erschöpfung, Kopfschmerzen, Gedächtnisstörungen, Gereiztheit, Schlafstörungen, Burn-out-Syndrom, Blutdruckstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Hyperaktivität u.a. führen.

Die Basisstation ist ein Dauersender, der 24 Stunden am Tag sendet, egal ob man telefoniert oder nicht. Inzwischen gibt es Modelle, die nur senden, wenn telefoniert wird.

Empfehlung: nur letztere verwenden oder am besten kabelgebundene Geräte! DECT-Telefone haben im 50 cm Abstand Leistungsdichten von 10 – 150 µW/m². [Vorsorgewert Schlafbereich 0,1 µW/m² !] Sie gehören nicht ins Schlafzimmer! Besonders Säuglinge zeigten selbst bei einem Abstand von 3 – 5 m schwerste Schlafstörungen.

Empfehlung: Automatische Netzfreischalter für Schlafräume einbauen.

Wenn keine Stromquelle eingeschaltet ist, wird das gesamte Stromnetz automatisch abgeschaltet.

Sanierung elektrischer Gleichfelder

  • In Räumen möglichst wenig Kunststoff oder Synthetik verwenden, stattdessen Naturmaterialien einsetzen:
  • Kork, Holzfurnier, Stoffe, Tapeten, Biofarben statt Kunststoffoberflächen
  • für den Boden: Holz, Fliesen, Kork, Baumwollteppiche statt Laminat oder Kunststoffböden oder Synthetikteppiche (Schurwollteppiche auf leitfähige Untergründe verlegen oder verkleben)
  • Gardinen (insbes. im Zusammenhang mit Zentralheizung!) besser aus Baumwolle, Viskose, Glasfaser
  • Luftfeuchtigkeit im Raum sollte mind. 50% betragen (Hygrometer), regelmäßig lüften

Magnetische Wechselfelder

entstehen überall dort, wo Strom fließt, also in der unmittelbaren Nähe von eingeschalteten Geräten, Elektromotoren, in der Nähe von Steigleitungen (Mehrfamilienhäuser), Hochspannungsleitungen, bei elektrifizierten Bahntrassen usw.

Magnetfelder führen zu abträglichen biologischen Wirkungen

Alles Eisen magnetisiert sich, und die daraus entstehenden statischen Magnetfelder (besonders im Bett) führen zu Verschiebeströmen in unserem Körper und belasten damit die Zellen bei ihrer normalen Arbeit. Was kann man im Schlafbereich aus Metall antreffen? 

  • Metallbett
  • Federkernmatratze
  • metallische Verzierungen oder Verstrebungen
  • Lattenrost aus Metallfedern
  • Dinge aus Metall, die unter dem Bett gelagert werden
  • Armierung oder Stahlträger in der Betondecke unter dem Bett
  • Radio mit Lautsprechern auf dem Nachttisch
  • Lautsprecher der HiFi-Anlage neben dem Bett
  • Magnete oder Metall in der Nachttischschublade
  • Motor eines elektrisch verstellbaren Lattenrostes
  • Heizkörper neben dem Bett
  • Heizöltank aus Metall im Raum neben dem Schlafzimmer

Es bleibt dabei: Magnetische Felder sind nicht abschirmbar!

Wir haben die Möglichkeit, die Quelle des magnetischen Feldes zu entfernen oder wir müssen uns von der Quelle, d.h. vom magnetischen Gleichfeld, entfernen.

Ansonsten gehen wir nicht unerhebliche gesundheitliche Risiken ein – je nach Stärke der Felder, persönlicher Konstitution und der bereits kumulativ vorhandenen Belastungen, denn auch hier gilt das Prinzip des Synergismus: Bei Umweltbelastungen ist die Gesamtbelastung immer größer als nur die Summe der Teile! Die toxische Wirkung steigt quasi exponentiell. 

Danke an Heiner Remagen, Köln, für die Bereitstellung wichtiger Informationen hier.

Meßgeräte selbst anschaffen: 

Niederfrequenz: elektrische und magnetische Felder im Haus von diversen Quellen selbst messen

Hochfrequenz: alle funkenden Wellen drinnen und draußen, vom Mobilfunk, WLAN, DECT Telefonen, Mobiltelefonen usw.

Empfehlenswerte und erschwingliche Geräte sind z.B. von der Firma EMFields-Solutions.com


Und wenn Sie noch gute Informationsschriften zum Thema Funkstrahlung suchen, finden Sie eine sehr gute Zusammenstellung auf der Seite von Peter Newerla, viele davon auch zum kostenlosen Download.


Die Elektrosmog-Themen sind endlos, wir konnten Ihnen hier nur einige wichtige Informationen angeben, weitere werden folgen. Gute Gesundheit wünschen wir Ihnen allen!

                                     

>