Gesund leben mit weniger Funkstrahlung

Fallbeispiele

Hier sammeln wir ganz aktuell Fallbeispiele von Menschen, die unter Mobilfunkstrahlung leiden. Bitte schreiben Sie uns, wenn auch Sie davon betroffen sind. 

Zahlreiche ältere Fallbeispiele finden Sie auf der Webseite Funkfrei und bei Diagnose Funk

Sollten auch Sie von Elektrohypersensibilität (EHS) betroffen sein und uns ihren persönlichen Bericht zur Veröffentlichung senden wollen, dann schreiben Sie bitte an fallbeispiel@gmx.de. Danke! 

Wenn Sie einen kleinen Leitfaden dafür wünschen, klicken Sie hier.


Übersicht über alle Artikel (hier anklicken)
48. Multiple Chemie-Sensitivität (MCS) erhöht Elektro-Sensibilität

Mein Name ist Heike Habel, ich bin 65 Jahre alt und habe eine Grunderkrankung, die MCS (= multiple chemical sensitivity) heißt.
Ich leite eine Selbsthilfegruppe in Hamburg.

Die meisten Menschen mit MCS sind schwermetallbelastet bzw. vergiftet, deswegen werden auch immer mehr von ihnen e-sensibel. Auch ich bin inzwischen e-sensibel. Wie äußert sich das?

Schwindel, Schmerzen und Schlaflosigkeit stehen bei mir im Vordergrund.

Es begann 2000 mit einer Antenne in der Nähe, vermutlich 3G. Auch die MCS "explodierte".

Heute wohne ich im Wald, weitgehend elektrosmogfrei, so dass sich mein Körper immer wieder erholen kann.
Schlechter geht es mir immer dann, wenn ich mich in WLAN-Räumen aufhalte oder dort, wo sich viele Menschen mit Handys befinden.

Heike Habel

Hamburg
18.09.2020

47. "Schlagartig waren alle Vögel und Eichhörnchen verschwunden..."

Meine Beschwerden begannen vor ca. 12 Jahren. Damals wurde in unserem Hof auf dem Dach des Nachbarhauses (ca. 20 m Luftlinie) ein großer Funksendemast der Telekom errichtet. Daraufhin stellten sich folgende Symptome ein:

  • permanent “vernebelter” Kopf, wie in Watte gepackt
  • Konzentrationsstörungen
  • leichte körperliche Schwäche
  • häufige Infekte 

Ich brachte die Symptome zunächst mit der Sendeanlage in Verbindung. Dann wurde die Anlage abgebaut. Nach einigen Stunden war mein Kopf auf einmal wieder “glasklar”.

Leider währte dies nur 2 Tage. Dann errichtete die Telekom eine neue Anlage. Diese musste strahlungsintensiver gewesen sein als die vorherige, denn noch am selben Tag waren schlagartig alle Vögel und Eichhörnchen verschwunden und kamen nie wieder. Dafür kamen meine Symptome wieder und blieben. 

Vor 6 Jahren bin ich dann in meine “Traumwohnung” gezogen. Die Freude darüber währte aber nur sehr kurz. In der angrenzenden Querstraße befindet sich ein Mietshaus (ca. 50 m Luftlinie) mit Flachdach. Dieses ist übersät mit mehreren Sendeanlagen. Kaum eingezogen ging es mir körperlich sehr schlecht.

Symptome:

  • massive Schlafstörungen (Einschlafzeit 3-4 Std. Danach 3 –4 in der Nacht aufgewacht. Daraus folgt: seit 6 Jahren kein erholsamer Schlaf)
  • extreme Schweißausbrüche
  • unerklärliche depressive Verstimmungen und Angstzustände
  • permanente Kopfschmerzen und Migräne
  • starke Muskelschmerzen
  • nachgewiesenes Immundefizit
  • dauerhafte extreme körperlich Schwäche und Leistungsabfall (nur noch 1/4 des normalen Niveaus)

Die Symptome in ihrer Summe führten zur Arbeitsunfähigkeit. Bin seit mehreren Jahren erwerbsunfähig verrentet. Folge: Ich muss meine zu geringe Rente mit Grundsicherung vom Sozialamt aufstocken. Die Schulmediziner haben mich mit meinen Symptomen komplett “im Regen stehen lassen”.

Seit 5 Jahren mildert daher meine kompetente Heilpraktikerin meine Symptome mit Akupunktur und physikalischer Therapie ab. Dies ist eine starke finanzielle Belastung. Aber meine Lebensqualität bleibt massiv gemindert.

Ich war früher ein sehr aktiver Mensch. Radtouren, Wanderungen, Reisen und ein großer Bekanntenkreis, all das ist mir verloren gegangen. Ein erneuter Umzug ist für mich gesundheitlich und finanziell derzeit nicht mehr leistbar.

Meine Wohnung wurde bisher noch nicht von einem Baubiologen auf Mikrostrahlung untersucht (was ich sehr gerne machen würde), weil ich mir dies schlichtweg nicht leisten kann.

S.K. 57 Jahre

Dortmund

18.09.2020

46. Mobilfunkstrahlung vergleichbar mit Passiv-Rauchen

- Wann begannen Ihre Beschwerden?

Vermutlich bereits im Jahr 2009. Im Jahr darauf bekam ich die Diagnose metastasierter Tumor des rechten Hodens. Ich hatte mein Handy damals immer in der rechten Hosentasche. Erst jetzt konnte ich den Zusammenhang zwischen körperlichen Beschwerden und Kommunikationsfunk herstellen, gehe daher davon aus, dass es damals auch schon einen Zusammenhang gab. Aktuelle Beschwerden sind Kopf-, Schulter- und Nackenschmerzen, gestörte Konzentrationsfähigkeit (kaum mehr „klares Denken“ möglich), Schlafstörungen, tagsüber müde und nicht leistungsfähig, Augenbrennen, leichte Reizbarkeit im Alltag. Auch meine Tochter (5) zeigt einige der Symptome.

- Welche Ursachen erkennen Sie?

Direkter Zusammenhang mit dem Aufenthaltsort, mit dem Verwenden von hohen WLAN Datenraten zuhause und mit längerer Exposition gegenüber hoher Mobilfunkbelastung z.B. im ÖPNV oder in den höher belasteten Räumen unserer Wohnung.

- Unter welchen Umständen verschlechtert/verbessert sich Ihr Zustand?

In der Stadt sind die Beschwerden deutlich, nach ca. 1-2 Tagen treten diese auf. Sobald ich auf dem Land in funkarmer Umgebung bin, verschwinden sie nach einem Tag.

- Wurde Ihre Wohnung von einem Baubiologen auf Mikrowellenstrahlung untersucht?

Nein, ich habe selbst gemessen. HF Werte in Wohnzimmer und Küche waren regelmäßig bis zu 2 mW/m^2. Drei Mobilfunksendemasten sind dort direkt in Sichtkontakt. Es sind zudem regelmäßig über 20 WLAN Netze in der näheren Umgebung aktiv.

Nachdem ich mit Hilfe einer Kollegin auf die Zusammenhänge aufmerksam wurde, begann ich mich mit dem Thema fundiert wissenschaftlich auseinanderzusetzen. Mittlerweile bin ich über die dann folgende erste Schockphase hinweg und versuche, möglichst konstruktiv mit dem Thema umzugehen, um mich nicht noch mehr zu sensibilisieren.

Der Lobbyismus und die Beeinflussung von Medien und Forschung durch die Kommunikationsindustrie erinnert mich daran, was die Tabakindustrie seit Jahrzehnten betreibt, um die Risiken von Tabakkonsum (aktivem als auch passivem Konsum) herunter zu spielen und dadurch ihre Profite auf Kosten der Gesundheit der Menschen zu sichern. Beim Funk gibt es ein ähnliches Problem der Passivbelastung, vornehmlich für Nichtanwender wie Babies und Kinder (genau diese sollen übrigens gesundheitlich besonders stark, bis zu 10x höher, gefährdet sein). Und sogar in der eigenen Wohnung sind die Kinder nicht geschützt, was den Artikel 13 des Grundgesetzes verletzt. Würde man es heute zulassen, dass der Rauch von der Kneipe nebenan ins Kinderzimmer einer Wohnung gelangt? Beim Funk ist sowas heute immer noch ganz normal während, die WHO Mobilfunkstrahlung bereits seit 2011 als möglicherweise krebserregend einstuft.

HP Dr. rer. nat. Anselm Kusser

München

18.09.2020

45. "Es fühlt sich an, als hätte man mir alle Kraft genommen"

Vor 12 Jahren fühlte ich mich ständig schlapp und sehr neblig im Kopf. Es war genau die Zeit, in der insgesamt 10 Mobilfunkmasten rund um meine Wohnung aufgebaut wurden.

Ich bin umgezogen, weil ich auch organische Probleme bekam und wieder klar denken wollte. 

Ich fand genau das richtige Haus, in dem messbar wenig Strahlung vorhanden war. Leider habe ich nun neue Nachbarn bekommen, die ständig über Mobilfunk telefonieren. Das tut mir nicht gut. Ich habe ständig Kopfschmerzen, Blasenprobleme, friere und kann mich nicht konzentrieren. Oft wache ich nachts schweißgebadet auf. Ich möchte eigentlich immer nur raus aus der Wohnung. Im Wald geht es mir sofort besser. Wenn ich dann meine Wohnung wieder betrete, fühle ich einen Schlag auf den Kopf, dann in den Magen, und etwas zieht die Kraft aus mir heraus. Ich fühle mich kribbelig und gereizt.

U-Bahn- Fahren vermeide ich. Danach ist mir regelmäßig übel. Es fühlt sich zudem an, als hätte man mir alle Kraft genommen.

Zugfahren ist wie Folter für mich. Früher habe ich es genossen und viel im Zug gearbeitet oder einfach gelesen oder mich sogar nur entspannt. Das ist heute leider nicht mehr möglich. (…) Daher fahre ich Auto, auch wenn ich aus Umweltgründen gern viel öfter die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen würde.

Carola Wegerle

München

17.09.2020

44. Leichte regelmäßige Symptome bei Handy- und WLAN-Nutzung

Meine Erfahrungen mit 4G und allgemeiner Handystrahlung beim Telefonieren:

  • Finger werden kalt
  • Ohren etwas tauber
  • Leichte Kopfschmerzen, wenn das Handy zu lang am Ohr gehalten wird.

Wenn WLAN über Nacht in meiner Wohnung angeschaltet bleibt, schlafe ich unruhiger, habe lebhaftere Träume und wache wesentlich unausgeruhter auf.

Deshalb habe ich sowohl mein Handy als auch WLAN nachts ausgeschaltet.

Nathalie Marcinkowski

Essen

17.09.2020

43. Verschlimmerung von MCS durch Funkstrahlung

Mein Name ist Klaus Egelhof bin 53 Jahre alt, und ich wohne in Schorndorf bei Stuttgart.

Ich leide an der Umwelterkrankung MCS (Multiple Chemikalien Sensitivität) und habe eine Schwermetallvergiftung Amalgam (Quecksilber, Blei). In der Natur geht es mir einigermaßen gut. Ansonsten reagiere ich auf elektrische Wechselfelder, magnetische Wechselfelder, elektromagnetische Wellen (Hochfrequenz) aber auch auf WLAN und DECT Telefone. Ich habe meine Wohnung ein wenig abgeschirmt und schlafe unter einem Baldachin. Ein normales Leben ist nicht mehr möglich, durch die immer höhere Strahlung und immer mehr WLAN usw.

Klaus Egelhof

Schorndorf bei Stuttgart

17.09.2020

42. Gehbeschwerden durch Funkstrahlung

Beginn und Verlauf der Beschwerden:

  • 2017 stellte ich eine Fallneigung auf einem Campingplatz fest.
  • 2018 bekam ich meine Füße beim Laufen auf diesem Campingplatz nicht mehr richtig hoch. Hinzu kamen Schmerzen in den Fußballen.
  • 2019 wurde eine hereditäre motorisch-sensorische Neuropathie mit Fußheberparesen diagnostiziert.

Die starken Schwankungen meiner Gehfähigkeit konnte mir keiner erklären. Besonders auf offener Straße in Großstädten konnte ich manchmal von einer Sekunde auf die andere deutlich schlechter laufen. Jetzt weiß ich, dass mich dann jeweils eine Funkkeule getroffen hat. Durch die Schmerzen Tag und Nacht war ich zusätzlich depressiv.

Im November 2019 stellte ich in einem Funkloch fest, dass ich deutlich besser lief und weniger Schmerzen hatte. Ich kaufte mir ein Messgerät, stellte daheim eine hohe Strahlung (0,3 bis 1 V/m) fest und ab Ende Dezember drei Router im häuslichen Umfeld ab, benutzte den Laptop nur noch am LAN-Kabel, hing die Schlafzimmerwand zum Router des Nachbarn mit einer Rettungsdecke ab, tauschte vier schnurlose Telefone in Schnurtelefone um. Alles war nachmessbar und ich konnte sofort wieder durchschlafen, hatte keine nächtlichen Kopfschmerzen mehr. Seit Januar 2020 bin ich daheim schmerzfrei. Es sei denn, ich laufe sehr viel rum.  Die Lähmungen sind nicht schlimmer geworden.

Ursachen:

  • genetische Disposition zur Neuropathie (Vater, Oma, Tochter hatten / haben die vermutlich auch), die mich offensichtlich elektrosensibler macht, als andere
  • Elektrosmog in den Räumen und Funkkeulen auf den Straßen mit einer Strahlung ab 0,3 V/m

Protektive Faktoren: elektromagnetische Strahlung unter 0,01 V/m.

Verstärker: Ich kann als Wünschelrutengänger für Funkmasten arbeiten. In der Nähe von Funkmasten verstärkt sich mein Steppergang innerhalb von Sekunden, und ich komme nur noch sehr schlecht vorwärts. In Räumen mit hoher Strahlung (Züge, S-Bahn, Gaststätten, Krankenhäuser, Schulen, etc.) laufe ich auch schlechter. Hinzu kommt, dass ich nach 1 bis 2 Stunden wieder Schmerzen in den Füßen bekomme, Kopfdruck, Herzpoltern, innere Unruhe, Konzentrationsschwierigkeiten, Tinnitus und vor allem massive Erschöpfung

Wurde Ihre Wohnung von einem Baubiologen auf Mikrowellenstrahlung getestet ? Habe ich selber gemessen.

Dr. Uta Flötzinger (Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie)

Amerang

16.09.2020


41. Neun Monate Krankschreibung durch D-LAN Wirkungen

2012 richtete ich mir D-LAN im Haus ein. Nach wenigen Wochen begannen die Symptome:

Pilzerkrankungen, Erschöpfungszustände bei gleichzeitiger extremer Schlaflosigkeit, als ob mich etwas nicht zur Ruhe kommen lassen würde. Nervenstörungen, Zuckungen, Konzentrationsstörungen und heftige Migräneanfälle mehrmals im Monat.

Ich konnte immer weniger arbeiten, musste mich am Ende für 9 Monate krankschreiben lassen.

Es verging kaum ein Tag ohne Kopf- oder Nervenschmerzen, teilweise so schlimm, dass es meine persönliche Schmerzskala sprengte und ich nur noch auf dem kalten Fußboden lag, stille Tränen weinte, weil ich es nicht mehr wagte mich zu bewegen und in mich hineinbetete, es würde endlich aufhören.

Mein Blut war so dick und dunkel, dass meine Adern deutlich hervortraten. Teilweise blieb die Regelblutung aus. Mein Körper war nachweislich schwer übersäuert und im Darm wurde Eiweiß-Fäulnis diagnostiziert.

Als ich endlich auf die Idee kam, den Stecker des D-LAN Gerätes zu ziehen und damit das Funksignal im Haus auszuschalten, sackte mein Körper mit einem Mal zusammen. Ich lag auf dem Boden und schüttelte mich. Dann musste ich zur Toilette, denn der Körper ließ alles mit einem Schlag los.

Ich konnte wieder klar denken, als ob sich eine Wolke in meinem Kopf gehoben hätte, war endlich wieder fröhlich, konnte besser schlafen und mich wieder konzentrieren. Danach musste ich lange Zeit entgiften, um meinen Körper wieder zu regenerieren. Ich hatte schon vorher sehr auf Ernährung und Bewegung geachtet, daher kann dies nicht die Ursache für meine Störungen gewesen sein.

Seitdem ich mich intensiv vor Funkstrahlung schütze, geht es mir wieder gut. Allerdings reagiert der Körper teilweise mit panikartigen Zuständen, wenn er in einer gewissen Intensität wieder mit Funkstrahlung in Berührung kommt.

Kristina Dold

Oldenburg

17.09.2020


40. Eindrucksvoller Beleg für die Wirkung von WLAN und DECT

Ich litt ungefähr 8 Jahre unter Schwindel, der sich immer im Herbst einstellte.

Der HNO-Arzt vermutete Lagerungsschwindel. Das war es aber nicht. Blutdruck war es auch nicht. Mangelernährung o.ä. auch nicht. Ich habe es auf Stress geschoben und mit Dauerschwindel gelebt.

Desweiteren hatte ich Schlafprobleme über mehrere Jahre, vor allem Durchschlafprobleme, was ich auf die Wechseljahre geschoben habe.

Im letzten Sommer kam die Erkenntnis: In den Sommermonaten halte ich mich sehr viel draußen auf, im Herbst dagegen halte ich mich wieder mehr in der Wohnung auf. Ich bin tagsüber zu Hause.  Mein Freund hat die Funkstrahlung im Haus gemessen und siehe da "Höchstbelastung". WLAN war bei mir Tag und Nacht an. Wir haben es dann sofort ausgeschaltet, der WLAN-Modus in der Fritzbox-Software wurde deaktiviert und auch DECT deaktiviert. Desweiteren habe ich neue Telefone angeschafft. Ich telefoniere jetzt mit einem Schnurtelefon. Das WLAN ist nur max. 1 Std. pro Tag an.

Mein Schwindel war nach 14 Tagen weg und ist auch nicht wieder aufgetreten!!!  Wenn meine 13-jährige Tochter mal chattet und vergisst das WLAN wieder auszuschalten, spüre ich das sofort in Form von Schwindel und einer "hohen inneren Erregung", die ich sonst auch oft nachts hatte und deshalb nicht durchschlafen konnte. Jetzt schlafe ich wieder durch.

Martina Fritz

Nackenheim

17.09.2020

39. Verdauungsprobleme durch Funkstrahlung

Wann begannen Ihre Beschwerden?

Vor 3 Jahren – mit 49 Jahren.

Welche Ursachen erkennen Sie ?

Verdauungsprobleme, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit.

Unter welchen Umständen verschlechtert/verbessert sich Ihr Zustand?

Durch das Verlassen der Räume, die WLAN Router haben, und Spazierengehen auf einer Rasenfläche am besten barfuß.

Wurde Ihre Wohnung von einem Baubiologen auf Mikrowellenstrahlung getestet ?

In den Arbeitsräumen (Arbeitgeber soll nicht genannt werden) ist dies geschehen. Gemessen wurde ein Wert, der die 61V/m als Grenzwert unterschreitet. Biologen wie Dr. Martin Pall gehen jedoch von einem hundertfach niedrigeren Wert aus, wo Zellschädigungen auf mitochondrialer Ebene und in den Kalziumkanälen der Zellen wirken können.

Ich habe Abhilfe durch ein Netzhemd (Abschirmung vor allem für Frequenzen oberhalb 1GHz - 10GHz) geschaffen. Dadurch verschwinden die Blähungen und das Unwohlsein im Bauch, nicht aber die Konzentrationsschwierigkeiten.

Im Homeoffice ist alles mit geschirmten Leitungen verkabelt LAN Kabel also CAT 7.... Der Router bei uns im Hause wird zu Schlafenszeiten abgeschaltet. Eine Verschlechterung findet in der Nähe von vielen Mobilfunkdevices statt, z.B. in der S-Bahn.

J.M.

Olching Bayern

17.09.2020

38. Enorme Einschränkung der persönlichen Entfaltungsmöglichkeit durch Elektrosmog

Wann begannen Ihre Beschwerden? Welche Ursachen erkennen Sie ?

Meine Reaktionen auf elektromagnetische Felder von WLAN, DECT, Smartphones, etc. habe ich lange nicht verstanden. Vor einem schweren Verkehrsunfall mit Totalschaden und Halswirbelsäulenverletzung habe ich diese Technologien alle völlig normal, ohne Probleme wie alle anderen genutzt. Nach dem Unfall hatte ich sehr lange Schmerzen. Erst nach Jahren habe ich verstanden, dass die Funkstrahlung meine Schmerzen verstärkt. Also begannen die Beschwerden nach dem Unfall, als ich 30 war.

Unter welchen Umständen verschlechtert/verbessert sich Ihr Zustand?

Um arbeiten und gesund leben zu können brauche ich eine Umgebung ohne Funkbelastung von WLAN und Smartphones. Über einen längeren Zeitraum komme ich mit ca. 20 microW/m^2 und weniger Belastung zurecht. Umgebungen wie in Zügen, Bussen, Flughäfen und leider oft auch Hörsäle und Klassenzimmer weisen oft 10-20mW/m^2 Leistungsflussdichte auf. Sie führen bei mir zu Brennen auf der Haut, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen und chronischen Schmerzen im ganzen Körper. Dadurch habe ich dann auch Schlaflosigkeit. Mittlerweile lebe ich nicht mehr in der Großstadt. Meine internationale Karriere musste ich deshalb aufgeben und bin gezwungen viel von zu Hause aus zu arbeiten, da mich das tägliche Pendeln mit dem Zug zu sehr belastet. In einer guten Umgebung bin ich voller Lebensenergie, frei von Schmerz und leiste mit Freude meinen Beitrag zur Gesellschaft. Die Entfaltung meines persönlichen Potentials wird durch die fehlende Entscheidungsfreiheit im Umgang mit der Funkstrahlung enorm eingeschränkt. Besonders finanziell ist das eine große Herausforderung, da ich mein Smartphone nicht mehr benutzen kann. Und welcher Arbeitgeber stellt schon jemanden ein, der sagt "Ja und bitte ohne Handy und WLAN." Mein größter Wunsch ist,

(1) dass es überall strahlungsarme bzw. funkfreie Erholungszonen gibt,
(2) dass jede*r Bürger*in das Recht auf strahlungsarmen Wohnraum hat,
(3) dass es noch viel mehr strahlungsfreie Arbeitsplätze gibt und
(4) dass Elektrosensibilität ein sozial akzeptiertes Phänomän ist, dass jedem passieren kann.
Denn Gleichberechtigung bedeutet eben auch, dass jede*r die Möglichkeit hat, finanziell unabhängig das Leben zu gestalten. Und es liegt in unserer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung für alle Bürger*innen die Voraussetzungen dafür zu schaffen.

- Wurde Ihre Wohnung von einem Baubiologen auf Mikrowellenstrahlung getestet ?

Ja.

Name: Judith R.

Stadt: Großraum Stuttgart

Datum: 17.09.2020

37. Router im Schlafzimmer führt zu Schlafstörungen

Viele Jahre litt ich unter Schlafstörungen, verspürte im Bett eine innere Unruhe, oft mit Tachycardie, lag stundenlang wach.

In dieser Zeit war mein Provider Kabel-BW. Den Zugang mit Router, Telefon und allen Anschlüssen hatte ich im Schafzimmer in einer Box untergebracht, weil da genügend Platz war. WLAN ließ sich an dem Router nicht ausschalten. Ein anderer Router, bei dem dies möglich gewesen wäre, hätte 5 € mehr/Monat gekostet. Im April diesen Jahres habe ich den Anbieter gewechselt, bin jetzt bei der Telekom und habe einen Router, bei dem ich WLAN bei Bedarf ein- und ausschalten kann, z.B. für WhatsApp. Ansonsten nutze ich LAN-Kabel. Auch ist das Telefon mit allen Anschlüssen aus dem Schlafzimmer verbannt.

Die Schlafstörungen sind immer noch ein Problem, haben sich aber deutlich gebessert. Die innere Unruhe verspüre ich im Schlafzimmer nicht mehr. Ich führe dies darauf zurück, dass nachts so gut wie alle Funkquellen in nächster Umgebung ausgeschaltet sind. Auf das Verhalten meiner Nachbarn habe ich natürlich keinen Einfluss.

M. H.

Ulm
17.09.2020

36. Unerträgliche Strahlenbelastung in Zügen

Meine letzte Fahrt nach Wien mit der Bundesbahn war so grauenhaft, dass ich nun beschlossen habe, gar nicht mehr mit der Bahn zu fahren. Bereits nach einer halben Stunde hatte ich derart schlimme Kopfschmerzen, die sich dann gegen Ende der Fahrt zu einer Migräne ausgeweitet haben, sodass ich mich bei Ankunft auf den Bordstein legen musste, ich konnte nicht mehr laufen und musste mich übergeben.

Dazu kam die Atemnot durch die Maske, die fast genauso schlimm war. Sauerstoff und frische Luft ist das Einzige, was in so einem Fall dann hilft. Beides war nicht möglich! Leider war kein strahlungsfreies Abteil zu bekommen.

Also nie wieder Bundesbahn. Das war jetzt mein letzter Versuch.

Sabine B. Hugfling

Bayern

17.09.2020

35. "Wo sollen wir in Zukunft leben?"

Leider ging es mir gesundheitlich durch die Strahlenbelastung von Mobilfunk, Polizeifunk, Radar vom Frankfurter Flughafen, Zeitzeichensender, LTE usw. gesundheitlich sehr schlecht.

Nachts konnte ich nicht mehr schlafen, tagsüber lag mein Bluthochdruck bei über 220 mit schlimmen Kopfschmerzen.
Wir haben für sehr viel Geld unser Wohnhaus abschirmen lassen, um die Strahlenbelastung, die von außen in unser Haus ohne unsere Genehmigung eindrang, abzuschirmen.

Die Abschirmung hat zu 99,9% funktioniert und die Strahlenbelastung konnten wir massiv reduzieren.

Mit dem Erfolg, dass mein Blutdruck langsam wieder gesunken ist und ich nachts wieder ohne Probleme schlafen kann.

Niemand denkt an die Menschen, die gesundheitliche Probleme durch die weltweit erhöhte Strahlenbelastung haben. Wo sollen wir in Zukunft leben?

Unser Lebensraum wird gegen unseren Willen und ohne unser Einverständnis bis in unsere Häuser und Wohnungen hinein verstrahlt.

Überall werden neue Handymasten aufgestellt mittlerweile werden in der zweiten und dritten Reihe Masten aufgehängt. Wie sollen wir ALLE in Zukunft diese hohe Strahlenbelastung gesundheitlich aushalten?

Was sollen die strahlensensitiven Menschen tun, die ihr Haus nicht für  € 30.000  abschirmen können?

Wenn wir ein Recht auf saubere Luft haben, haben wir dann nicht auch ein Recht auf einen gesunden, strahlungsfreien Lebensraum?

Viola Schäfer

Kleinostheim
17.09.2020

34. Selbsterforschung eigener Reaktionen auf Funktstrahlung

Beginn:
Kann nicht klar eingegrenzt werden, wegen schleichender Verschlechterung unspezifischer Symptome. Geschätzt 2009

Ursachen:
WLAN Router im Dauerbetrieb unter Metallgestell Bett in meiner Wohnung von 2004 - 2011

Symptome:

  • Schlafstörungen
  • Tinitus
  • Konzentrationsstörungen
  • Wortfindungsstörungen
  • lange anhaltende dumpfe Kopfschmerzen
  • Unverträglichkeiten: Sodbrennen bei bereits geringen Mengen Weizen, Milcheiweiß, Kaffee, Zucker
  • Verdauungsstörungen (zunächst Dünnschiss, später Verstopfungen) -> Diagnose Reizdarm
  • Starker Harndrang wenn Mobiltelefon in Hosentasche.

Die Symptome werden langsam und kontinuierlich schwächer, wenn ich mich überwiegend im eigenen Haus aufhalte.
Dort habe ich kein WLAN, kein Funktelefon. Mobiltelefone liegen meist abseits und sind nachts aus.
Am Haus habe ich keine fremd WLAN-Sender und sehr schlechten Mobilfunkempfang.
Die Werte überprüfe ich selbst regelmäßig mit einem geeignetem HF-Messgerät. Ich bin ausgebildeter Mess- und

Regelungstechniker.
Persönlich festgestellte Zusammenhänge: 

Harndrang:
Mobiltelefon in Hosentasche: 8-12x täglich
kein Mobiltelefon am Mann: 1-3x täglich (stellt sich nach 2-3 Tagen ein)

Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen, Kopfschmerzen:
Bei ganztägiger Exposition Mobilfunk, Bluetooth und WLAN z.B. im Auto stellen sich diese Symptome abends ein.
Bei mehrtägiger Exposition verstärken sich diese Symptome.

Verdauungsstörungen
Sodbrennen ist ernährungsabhängig, die Reizschwelle variiert je nach Tagesform. Abhängigkeit von Mobilfunkbelastung nehme ich an, konnte sie aber noch nicht eindeutig feststellen.
Stagnation der Verdauungstätigkeit: Darmaktivität setzt auch in ruhigem und entspannten Zustand bei normaler bestehender Funkstrahlenexposition nicht merklich ein. Ohne Funkstrahlenreduzierte Aufenthaltsbereiche oder Meditation führt dies zu Verstopfung und gefühlten Steinen im Bauch.

A.K. männlich

ca. 40J. wohnhaft Gemeinde Hemau (93155)

17.09.2020

33. Dauerbeschwerden vermutlich durch Funkstrahlung

Seit dem 1. September leide ich unter ständigen Kopfschmerzen. Vorher gab es zeitweilige Anfälle mit einer Dauer von 1-3 Tagen. So eine lange Episode hatte ich noch nie.

Darüberhinaus fühlt sich mein Kopf sehr häufig erhitzt an. Dies könnte möglicherweise auch zu dem Spektrum "Wechseljahrbeschwerden" gehören. Ich habe Ende Juli mein 50. Lebensjahr vollendet.

Seit mehreren Tagen sind nun auch noch Knieschmerzen hinzugekommen. Ich kann kaum Treppen steigen. Vor ca. 10 Jahren hatte ich schon einmal arthritische Kniebeschwerden, denen ich damals aber mit einem Nahrungsergänzungsmittel (Natriumglucosaminsulfat) gut Abhilfe schaffen konnte.

Meine Konzentrationsfähigkeit ist stark beeinträchtigt, nicht nur, weil der Kopf schmerzt.

Der ganze Schulter- und Nackenbereich ist verspannt. Morgens wache ich schweißgebadet und mit verspanntem Rücken auf.

Seit einigen Tagen schalte ich nachts alle Komponenten meiner Telefonanlage aus, ja ich ziehe sogar den Netzstecker heraus.

Mein Handy wird auch ausgeschaltet. Standbygeräte haben wir nicht.

Ich habe dann einfach mal das Thema 5g in meiner Region recherchiert und bin auf eine Website der Telekom gestoßen, auf der steht, dass zum 1. September und allerspätestens zum 10.September der 5g Ausbau abgeschlossen sein sollte.

32. Starke Beschwerden, wenn WLAN oder DECT in der Nähe sind

Wir, meine Eltern (71 und 78 Jahre alt) und ich (50 Jahre alt), wohnen in Wolfhagen. Ca. 800 m Luftlinie von unserem Haus entfernt steht ein Mobilfunkmast (derzeit noch LTE).

Ich zog 2013 zurück in mein Elternhaus, nutze WLAN über einen Stick, arbeite viel mit dem Tablet und leide seitdem unter ständiger innerer Anspannung, Angstzuständen, Gereiztheit und der Unfähigkeit, abschalten zu können. Teilweise habe ich das Gefühl, es rauscht in mir und irgendetwas zieht an meinen Nerven.

Die Beschwerden meiner Eltern (innere Anspannung, Schlafstörungen, Herzrasen, Depression) fingen ca. 2008 mit dem Kauf eines DECT Schnurlostelefons an und verstärkten sich ca. 2014, als sie sich WLAN zulegten. (...)

Unsere Symptome verschwinden im Keller, in der Natur, im Wald oder in strahlungsarmen Gegenden, die leider immer seltener werden. Die Strahlenbelastung in unserem Haus wurde leider noch von keinem Fachmann gemessen; hierzu fehlen die finanziellen Mittel.

M. Thiele

17.09.2020

31. Beschreibung aus einem Zeitungsartikel 

>>> pdf-Datei öffnen

30. Umzug notwendig wegen zu hoher Strahlenbelastung

Wir sind eine Familie mit drei Kindern aus Rosenheim.

Unsere Wohnung liegt genau gegenüber der Polizei Station, die 4G+ Frequenz und auch KOMRO WLAN Rosenheim benutzt.

Seit 4 Jahren haben wir stärker Probleme wie Kopfschmerzen, Stressgefühl und Nervosität. Die Kinder haben oft Konzentrationsprobleme, Entzündungen im Körper. Wir leiden auch unter Atemproblemen, weil das Aluminium in der Luft
(wegen Chemtrail in Bayern) und die 3G-4G-5G- Strahlung gegen unser Immunsystem arbeiten. Wir haben unsere Wohnung und auch unsere Körper von einem Experten messen lassen. Die Strahlenbelastung war sehr hoch. 

Deswegen müssen wir umziehen und Geräte zum Schutz gegen die Strahlung kaufen.

L.B.

Rosenheim
17.9.2020

29. Gestörter Schlaf neben Festnetz-Basisstation

Monatelang fühlte ich mich morgens nach 7-8 Std Schlaf nicht ausgeruht und ausgeschlafen. Oft wachte ich schon mit Kopfschmerzen auf.

Erst dachte ich, dies käme vom Nacken, dass ich falsch gelegen hätte und hatte einige Massagen für den Nackenbereich gebucht. Leider ohne Besserung.

Per Zufall erzählte ein Kollege, dass er ähnliche Symptome habe und er Kontakt zu einem Baubiologen hätte.
Der besagte Baubiologe untersuchte wenige Tage später unser Haus und stellte eine Stromquelle im direkten Kopfbereich meines Bettes fest, jedoch auf der Rückseite der Wand. Es handelte sich um eine Festnetzbasis-Station.

Das Telefon wurde daraufhin umgesetzt und der digitale Wecker wurde gegen einen Batteriebetriebenen ersetzt.
Die Kopfschmerzen ließen danach auf sich warten und ich fühle mich seitdem beim Aufwachen wesentlich ausgeruhter und fitter.

S.K. 

Rhein-Erft-Kreis.
17.9.2020

28. "In einem Funkloch geht es mir schnell besser"

Ich habe eine starke Elektrosensitivität und eine ganze Anzahl von gesundheitlichen Beeinträchtigungen.

Dazu gehören:

Übermäßige Erschöpfung, Schlafstörungen, Unruhe, häufige Kopfschmerzen.

Ein störendes Kribbeln auf der Haut und ein Ziehen in den Gliedern bis zum Herzen hinauf mit der Folge von Herzrhythmusstörungen oder Herzklopfen, treten bei erhöhter Smogbelastung auf - z. B. besonders bei WLAN. Dann weiß ich nicht wohin mit mir, denn ich finde keinen Ort, an dem die Symptome zur Ruhe kommen. Handy-Telefonate kann ich nicht führen.

Es fühlt sich an, als stünde ich dauerhaft unter "Strom". Diese Symptome habe ich unter 4G.

Wenn ich in einem Funkloch bin, geht es mir sehr schnell besser. Auch kann ich befreiter atmen. Ich kann meine Innerlichkeit stärker wahrnehmen und mich viel besser konzentrieren. 

Da 5G jetzt immer weiter bei uns ausgebaut wird - im Moment ist unser Haus von 5G noch nicht betroffen -  befürchte ich, dass sich die Symptome verstärken werden. Dann werde ich noch mehr Einschränkungen im Alltag haben und es stellt sich für mich die Frage nach der weiteren Arbeitsfähigkeit.

Außerdem habe ich in Feldern erhöhter Elektrosmogbelastung einen nicht zu stoppenden Fließschnupfen.

Medizinische Untersuchungen diesbezüglich waren ergebnislos.


Elke Neukirch

17.9.2020

27. Drastische Verbesserung des Gesundheitszustandes seit Abschaltung von strahlenden Geräten

Ich litt jahrelang unter unerklärlichen Schweißausbrüchen, Brennen unter der Haut, Zerstreutheit und Kopfschmerzen. ich war allgemein geschwächt und konnte nicht schlafen.

Kein Arzt konnte eine organische Ursache finden. Dann hörte ich von den möglichen Folgen von Elektrosmog.

Seither reduzierte ich auf ein Minimum: Keine WLAN Nutzung zu Hause, Mobiltelefonieren - insbesondere im Auto, Nutzung von Funktelefonen. Ich habe keine "strahlenden"Geräte in meinem Haushalt.

Seither hat sich meine Gesundheit drastisch erholt, ich habe das Glück auf dem Lande zu leben.

Wenn ich beruflich an Schulen unterwegs bin, an Konferenzen teilnehme oder in Städten sein muss, treten obige Symptome wieder in leichter Form auf.


Sabine B.

Puderbach

17.9.2020

26. Hypersensibilität erworben durch kabelloses Telefon.
  • Erste Symptome 1999, als ich bei Freunden, die ein kabelloses Telefonapparat sich besorgt hatten, übernachtete. Konnte einfach nicht schlafen und hatte ein dumpfes Gefühl im Kopf. Tagsüber auch Kopfschmerzen und Unwohlgefühl in der Wohnung.
  • Beim Handygespräch sehr schnell: Gefühl vom Brennen im Gesicht, Gereiztheit, Ungeduld
  • in einer W-LAN Umgebung: dumpfes Gefühl im Kopf, warmer Kopf wie bei Fieber, Ungeduld und Gereiztheit, Wortfindungsstörung, Kurzzeitgedächtnisprobleme.
  • In der Stadt, auf dem Land oder auf der Autobahn: plötzliches Stechen im Kopf in der Nähe von Handymasten
  • in den letzten 2 Monaten, erhöhtes Unwohlgefühl und Kopfschmerzen in Freiburg
  • Benutze ein Kabeltelefon und einen Ethernetkabel für den Internetanschluss

HL

Hänner

17.09.20

25. Hypersensibilität nach Handy-Erwerb, Verschlimmerung durch WLAN

Begonnen hat meine Hypersensitivität ca. 2009. Nachdem meine beiden Töchter ein neues Handy bekamen schlief ich mehrere Wochen nachts garnicht. Es begann mit Kribbeln in den Beinen, das sich auf den ganzen Körper ausbreitete. Trotz absoluter Erschöpfung konnte ich nicht schlafen und war demgemäß auch tagsüber wie "ferngesteuert".  Ich hatte mein Schlafzimmer zwischen denen meiner beiden Töchter. Es hat lange gedauert, bis ich dies den Handystrahlen zuordnen und durch konsequentes Ausschalten nachts eine Besserung meines Schlafs erzielen konnte.

Durch die Einführung von WLAN verschlimmerte sich mein Zustand erneut massiv. Auch wenn ich meinen Router ausgeschaltet lasse und ihn nur kurzzeitig einschalte, wenn es unbedingt nötig ist, bin ich teilweise auch durch meine Nachbarn strahlungsbelastet. Ich bin 2014 in ein Funkloch mit Abstand zu Nachbarn gezogen und habe einige Maßnahmen zur Abschirmung/ Verminderung von Elektrosmog des Schlafbereiches getroffen, sodass ich nun meistens "einigermaßen" funktional meinen Arbeitsalltag zu überstehen vermag. Sollte jedoch ein 5 G Netz eingeführt werden, befürchte ich, dass ich meine Schlafqualität erneut gen null sinkt und ich mich vor diesen Strahlen nicht schützen kann. Die Auswirkungen des mangelnden Schlafes kann man nur mit "Folter" vergleichen und ich verstehe Menschen, die aus solchen Gründen suizidale Gedanken bekommen und auch nicht mehr in der Lage sind, einen Arbeitsalltag zu bewältigen.

 

M.M.

Meschede

17.09.2020

24. Konzentrationsstörung, Depression durch WLAN auch bei Kindern

Meine Erfahrung begann im Frühling 2012.

Wir bekamen WLAN: Es wurde im Kinderzimmer meiner Tochter installiert. Daraufhin dauerte es nicht lange und mein Kind litt in der Nacht an Nasenbluten und schweren Konzentrationsstörungen und Depressionen. Niemand kam auf den Gedanken, es mit WLAN in Verbindung zu bringen. Meine Tochter wurde mehr als 2 Jahre lang in einer Klinik behandelt. (...)

Bei mir begann der Spuk 2018: Es begann mit Konzentrations- und Schlafstörungen. Darauf folgten Depressionen in Folge von immer wieder kehrenden Ohrgeräuschen.

Vor den Sommerferien blieb der Tinitus während des Gitarrenunterrichts und während der Aufenthalte in der Stadt. Sobald ich auf meinem Hof auf dem Land war und alle Geräte einschließlich WLAN und Handy komplett ausgeschaltet hatte, hörten die Ohrgeräusche auf. Ohne Strahlung kann ich sowohl durchschlafen und habe auch sonst keine gesundheitlichen Probleme.

Sollte Funk durchgängig eingeführt sein, werde ich dauerhaft arbeitsunfähig und ein Sozialfall sein. Es ist erzwungene Körperverletzung.

Pia Seiler
84326 Falkenberg
16.09.2020

23. Opfer von 5G

Ich bin Opfer von 5G Strahlung. Seit Mai 2020 leide ich unter unerträglichen, stechenden Kopfschmerzen, meist nachts, als hätte ich ein Messer im Schädel. Ich bin alleinerziehende Mutter von 2 Kindern und völlig am Ende, ich kann mich oftmals kaum mehr um die Kinder kümmern, so schlimm sind meine Kopfschmerzen. 

In den Pfingstferien 2020 war ich bei meiner Mutter im Stuttgarter Raum, dort war 5G zu dem Zeitpunkt noch nicht eingeschaltet. Mir ging es nach 2 Tagen schlagartig besser. Nun ist es leider auch dort und die Schmerzen sind wieder da. Ständig. Tag und Nacht.

Ich bin mit den Kindern zu meiner Mutter gezogen, da ich nicht mehr alleine mit den Kindern leben kann. Wegen der Symptome!

Meine alte Wohnung habe ich von einem Fachmann auf Strahlung ausmessen lassen, es sind Werte, die die Wohnung nach Hochziehen der 5G Masten während des Lockdowns über den Dächern im Umkreis von 8, 80 und 100 Metern zum Kinder- und Schafzimmer unbewohnbar machen.

Ich weiss nicht mehr weiter. Bitte setzen Sie sich so stark wie möglich für das Abschalten von 5G ein.

Ich benutze schon kein Mobiltelefon mehr und nutze auch kein WLAN, es wird aber nicht besser.

In den Sommerferien waren wir in Frankreich. Dort ist auch überall 5G, alle 4km mindestens. Aber nicht hinter der Düne am Meer, da ging es mir wieder gut


R. Markwitz

München Untergiesing

17.09.2020

22. Beschwerden durch DECT und WLAN vom Nachbarn

Wenn ein DECT-Telefon auch zu Mobilfunk gehört, kann ich etwas berichten. Mein Mann und ich hatten ein schnurloses Telefon. Jedesmal, wenn ich damit länger als einige Minuten telefonierte, fing mein Hirn an zu "bruzzeln". Es fühlte sich an, als würde in meinem Kopf etwas kochen.

Das Telefonieren mit diesem DECT-Telefon war dadurch eine Qual. Wenn sich ein längeres Telefonat nicht vermeiden ließ, habe ich das Gerät von meinem Kopf entfernt gehalten, gerade so, dass ich noch etwas verstehen konnte. Nachdem ich diese Erfahrungen zwei Jahre lang gemacht und einiges zum Thema DECT-Telefon gelesen hatte, habe ich ein analoges Telefon gekauft. Seitdem ist Schluss mit schnurlos telefonieren und auch mit "bruzzeln" im Gehirn.

Weil ich elektrosensibel bin, bekam ich starke Kopfschmerzen, wenn ich an meinem Platz am Küchentisch unter der eingeschalteten Energiesparbirne saß. Ich habe diese Birne entfernt und stattdessen eine Glühfadenbirne eingeschraubt, von denen ich rechtzeitig einen Vorrat gekauft hatte. Vorbei mit Kopfschmerzen.

Vor Jahren ließ ich meine Küche und Schlafzimmer auf WLAN testen, weil ich mich immer irgendwie geladen fühlte. Die Testung bestätigte, was ich schon länger wusste und der testenden Person mit Absicht nicht gesagt hatte: dass mein direkter Nachbar, der Wand an Wand neben mir wohnt, WLAN installiert hat und dauernd benutzt. Ich habe daraufhin ein Gerät gekauft, welches Mobilfunkstrahlung ordnet und unschädlich macht - dimensioniert für ein ganzes Haus und mit Wirkung darüber hinaus. Ich hängte es in den zweiten Stock und seitdem es dort hängt, merke ich nichts mehr von Geladensein. Dieses Gerät wurde von Privatmenschen entwickelt und hergestellt und ist nicht mehr erhältlich.

Ich besitze mit Absicht kein Smartphone, sondern nur ein altes Handy, welches ich nur einschalte, um selten zu telefonieren, eine Sms zu schreiben oder beim Onlinebanking eine TAN zu erhalten. Ansonsten ist es ausgeschaltet. Wenn ich es einschalte und den Sender suchen lasse, lege ich es irgendwo hin, sodass ich es in dieser Phase nicht in der Hand halte.

Wenn ich mehrere Stunden mit dem ICE und WLAN gefahren bin, bin ich anschließend k.o. Fix und fertig. Nach Ankunft an meinem Ziel muß ich erst länger schlafen, bevor ich wieder fit bin.

Gunhild Heck 

Rosenheim Bayern
16.9.2020

21. Sofortwirkungen durch Handy, Funktürme und WLAN

Ich leide schon seit über 10 Jahren an den Strahlungen von Handy, Funktürmen und WLAN.

  1. Funktürme: Sofortige Beschwerden, wenn in der Nähe sind  Druck im Kopf, Piepsen im Ohr nach längerem Aufenthalt starke Unruhe und Kopfschmerzen und Herzrasen bis hin zu einer Art von Übelkeit.
  2. Handy: Je nach Handytyp bekomme ich  Kribbeln in den Händen, beim Telefonieren nach kurzer Zeit Stechen im Ohr und Erwärmung des Ohrs.
  3. WLAN: Spüre ich sofort im Kopf, wenn es länger an ist bekomme ich Kopfschmerzen, Unruhe und Hitzewallungen, Piepston und eine Art Rauschen im Ohr


Petra Samoiski-Tierney 

Hürth

16. 9. 2020

20. Elektrosensibel durch Mobiltelefone

Ich bin seit es Mobiltelefone gibt elektrosensibel und konnte Nachbarn , die sich zwei Zimmer weiter befanden, punktgenau mitteilen wann sie mit ihrem Mobiltelefon auf Sendung gingen. Das verblüfft die meisten Menschen und degradiert für mich ein Mobiltelefon zur Notstandsvorsorge. Wenn ich mit  einem Mobiltelefon direkt am Kopf telefoniere ist mir danach eine halbe bis eine Stunde übel. Bei D1 und D2 war es richtig heftig. Dort liegt die Sendefrequenz bei 900 MHz und hatte dadurch eine größere Eindringtiefe in das Gewebe als die 1800 MHz Sendefrequenz anderer Anbieter. 

Neulich konnte ich immer schlechter schlafen, bis ein Freund zufällig mit einem Messgerät  zu Besuch kam und wir im Handumdrehen 15 Meter weiter im Haus einen W-Lan Router fanden, der entgegen der vertraglichen Vereinbarung in Betrieb genommen worden war. Ich stand also schließlich neben dem Ding und artikulierte meine Bedürfnisse, so dass die Person den Stecker zog und schlagartig ein erheblicher Streß von mir abfiel. Seitdem ist mein Schlaf wieder besser.

In meiner Schulzeit habe ich alles Mögliche gebastelt, was mit durchaus nennenswerten Leistungen elektromagnetische Radiowellen abstrahlte.  Der Unterschied zur professionellen heutigen Datenübertragung war, dass meine Strahlung nicht gepulst war. Gepulste Strahlung sendet energiesparend mittels einer Kette von Impulsen Datenpakete anstatt die ganze Zeit eine kontinuierliche Welle abzustrahlen. Wenn man die Pulsung hörbar macht ist das ein dementsprechend stressiger Lärm. Elektromagnetische  Strahlung verändert offenbar messbar unsere Hirn- und Stoffwechselaktivitäten sowie auch z.B. das Wachstum von Pflanzen. An Pflanzen lassen sich deutliche Ertragseinbußen leicht feststellen. Zur Schädlichkeit trägt vor allem die Pulsung bei. Die gepulste Strahlung besteht aus Einzelimpulsen, die in starrem Takt aufeinander folgen. Von elektrosensiblen Menschen wird die gepulste Strahlung gegenüber der ungepulsten als deutlich aggressiver empfunden. 

Martin Grahl

Bornheim

16.09.2020

19. Schlafstörungen durch Elektrosmog

Ich bin 28 Jahre alt und leide seit ca. 2009/2010 an chronischen und sehr belastenden Schlafstörungen, für die schulmedizinisch bis heute keine Ursache gefunden werden konnte.

Ich bin ein sehr ausgeglichener, friedfertiger und ruhiger Mensch, der ansonsten keine nennenswerten Probleme hat. Somit kommen psychische Probleme als Ursache nicht in Frage. Ebenso konnten im Schlaflabor und durch einen Facharzt körperliche Ursachen für die Einschlaf- und Durchschlafstörungen ausgeschlossen werden.

Zu meinen weiteren Beschwerden zählen Nackenverspannungen und eine chronische Erschöpfung, in den selben Jahren auftretend wie die Schlafstörung.

Außerdem erlebe ich seit Anfang des Jahres 2020 häufiger Beschwerden, wie ein Gefühl von innerer Spannung (sowie „unter Strom“ stehend) mit beschleunigtem Herzschlag und zittrigen Händen, begleitend von einem dumpfen Kopfdruck/ Kopfschmerz, welche sich im Waldaufenthalt stark bessern oder sogar gänzlich verschwinden.

Da 2009/10 auch die Zeit war, in der sich aus meinem Umfeld sehr viele Menschen ein Smartphone zulegten und so gut wie jeder sein Kabelinternet durch WLAN austauschte, mache ich die gesteigerte elektromagnetische Strahlung für meine lang anhaltenden Beschwerden verantwortlich. Ebenso vermute ich den begonnenen Ausbau vom 5G-Netz als Ursache für meine Innere Unruhe und Kreislaufprobleme, da dies zeitlich im Zusammenhang steht.


C. P.

Gevelsberg, NRW
16.09.2020

18. Erschöpfung durch WLAN

Es fing an vor etwa 3 Jahren - ich war immer nach der Arbeit total k.o. und erschöpft, wusste aber nicht die Ursache. Alles mögliche habe ich ausprobiert, damit das wieder besser werden sollte.

Etwa vor einem Jahr informierte mich mein Chef, dass nun am Arbeitsplatz alles verkabelt sei, ich aber mit darauf achten solle, dass das WLAN aus ist. Ich war überrascht, dass bei uns das WLAN immer angeschaltet gewesen war und fand die Information meines Chefs gut, weil ich kritisch gegenüber Elektrosmog eingestellt war.

Ein paar Tage später habe ich gemerkt, dass meine Erschöpfung wie weggeblasen war, ich war wieder frisch und unternehmungslustig, selbst nach der Arbeit.

Seither ist meine Empfindlichkeit schlimmer geworden. Je nach Tagesform wird mir unter starkem WLAN schwindlig, die Hand kribbelt manchmal oder das Herz beginnt zu klopfen. An ganz schlechten Tagen bekomme ich auch Kopfschmerzen davon. Ich kann davon ausgehen, dass dort, wo ich diese Beschwerden bekomme, WLAN ist - und dass meine Beschwerden langsam nachlassen, wenn ich den Router ausstelle oder den WLAN-Bereich verlasse.

(…)

Funkmasten dagegen, DECT oder Smartphones spüre ich wenig, nur als komisches Gefühl wenn ich zu nahe komme, nicht als Beschwerden.

 

E.S.

Immenstadt

16.9.2020


17. Kopfschmerz und Überdruck im Innenohr seit Exposition mit erhöhter Funkstrahlung

Ich wohne am Hauptbahnhof Nürnberg. Gegenüber und auf dem Dach des Nebenhauses wurden teilweise ganze Parks mit neuen Funkmasten aufgestellt. Gesundheitliche Beschwerden aufgrund vermehrter Strahlungsbelastung kann ich bei mir in Form von diffusen Kopfschmerzen feststellen. Es fühlt sich an, als ob man den Kopf zu lange unter Wasser hatte, also wie ein Überdruck im Innenohr. Solche oder ähnliche Beschwerden hatte ich früher nie.

Marco B. 

Nürnberg

17.09.2020


16. Inbetriebnahme von 5G verursacht gesundheitliche Störungen

Seit einer geraumen Zeit von ca. Anfang Juli habe ich unerklärliche gesundheitliche Probleme, die ich zuvor nicht hatte und auch so nicht kannte.

Ich leide seit dieser Zeit an

  • starken Schwindelattacken und Gleichgewichtsstörungen, bis hin zu Übelkeit dadurch. Hinzu kommen
  • Blutdruckschwankungen von viel zu niedrig bis viel zu hoch und
  • Herzrhythmusstörungen im beträchtlichen Maße, außerdem
  • Schlafstörungen

Die Ursache dafür ist 5 G, welches Ende Juni in unserem Ort Seifhennersdorf in Betrieb genommen wurde. Mein Zustand bessert sich, wenn ich in einen anderen Ort fahre, der noch nicht mit 5G ausgestattet ist.

Wir bemühen uns in unserer eigenen Wohnung Mikrowellenstrahlung selbst zu vermeiden, sind WLAN-frei, nur Schnurtelefone sind in Betrieb, keine TEC-Telefone, Handys werden regelmäßig im Flugmodus gehalten, nur ab und zu die Nachrichten abgerufen, Bluetooth ebenfalls deaktiviert. Mikrowelle als Küchengerät besitzen wir keine.

 

K.S.

02782 Seifhennersdorf

17.09.2020

15. Funkstrahlung verhindert 'Herunterkommen'

Wenn ich früher sonntags im Bett gedöst oder gelesen habe, war ich öfter mal ganz UNSENSATIONELL VÖLLIG entspannt. Diesen TIEFEN-ENTSPANNTen-Zustand erlebe ich (geb. '63) seit Mitte der 90ger immer seltener. Im Herbst 2018 war ich für 3 Tage auf einer Nordseeinsel, da war er plötzlich nach langer Abwesenheit wieder da! Leider war nach 5 Stunden Rückreise NICHTS mehr davon übrig, ich kam wie im Schock, gerädert und 'unter Strom' am Heimat-Bahnhof an!! Was war passiert? Die schlüssigste Erklärung war der krasse Vorher-Nachher-Kontrast durch 3 vorhergehende Tage im Funkloch ohne WLAN ohne Handy und anschließende Intensiv-Mobilfunk-Bestrahlung im ICE. Ich erinnerte mich, dass ich Zugreisen früher geliebt habe, sie aber seit einigen Jahren zunehmend anstrengend und nervig fand..  Für mich ein SCHLÜSSELMOMENT!

Rückblickend fiel mir auf: 2009 hatte ich nach 3 Jahren Klinikarbeit umgeben von Schnurlos-Telefon, Funk-Alarm-Piper und Handys zum ersten Mal gelegentliche Konzentrationsprobleme im Job (die Jahre später in einem Burnout gipfelten). Über 20 Jahre lang habe ich mehrmals pro Woche Körperübungen gemacht oder meditiert, sobald ich den Impuls dazu verspürte. Etwa zeitgleich mit dem Einzug von WLAN bei uns im Mehrparteien-Mietshaus vor ca. 5 Jahren, ist der Impuls zu meditieren mehr oder weniger verschwunden, den früher mit Leichtigkeit erreichten 'BEI-MIR-SEIN'- Zustand erreiche ich nur noch selten. Wenn ich mich überhaupt mal zu einem Versuch 'aufraffen' kann. Nach dem ICE-Schlüsselerlebnis informierte ich mich und erfuhr u.a., dass die 'sicheren' (aber weltweit bei keiner Versicherung versicherbaren) Mobilfunk-Grenzwerte ursprünglich von einem privaten industrienahen Verein durch Erhitzen einer LEICHE ermittelt und heute mit klassischen Thermometern an GEL gefüllten PLASTIK-Dummies überprüft werden. Erinnert mich irgendwie an die 50ger, als Soldaten noch mit Sonnenbrillen Atombombenexplosionen beobachten und arglose Schuhverkäuferinnen Babyfüße mit Röntgenstrahlen durchleuchten durften. Erstaunlich..

Beim Yogakurs um die Ecke fiel mir vor einigen Monaten auf, dass ich das früher übliche 'runterkomm'-Level kaum noch erreiche. Bei der (oft musikalisch hinterlegten) End-Entspannung kann ich der Anleitung kaum folgen, ich 'space aus'. Im Laufe der Zeit bemerkte ich: manchmal, wenn die Musik einsetzt, zieht sich etwas in mir zusammen! Irgendwann fiel mir auf: die Musik kommt aus einem kabellosen Lautsprecher. Ich besitze mittlerweile ein EMF-Messgerät (acousticom2) und messe nach. Ergebnis: Yoga-Raum ohne musik = null, nicht mal das grüne Lämpchen leuchtet! Yogaraum mit Bluetooth = WHOOM.. Lampe flackert dunkelrot am oberen Ende der Messskala.

Am 19. Juni diesen Jahres (im Auto auf dem Weg zu einer Geburtstagsfeier) fiel mir auf, dass mein Blick für mich überraschend in eine Art stieren Selbsthypnoseblick verfiel, was ich durch erhöhte Konzentration leicht korrigieren konnte. Dieses 'Stier-Blick-Phänomen' tauchte in den folgenden letzten Wochen noch öfter auf. Inzwischen weiß ich, dass Telekom und Vodafone am 17. Juni bundesweit in vielen Städten (u.a. Bielefeld 5G aufgeschaltet haben.


K.H. 

Bielefeld

14. Weniger Kopfschmerz nach Abschalten von WLAN

Ich beschäftige mich seit ein paar Monaten mit dem Thema 5G. Ich bin darauf aufmerksam geworden, dass auch WLAN in der eigenen Wohnung schädlich sein kann. Somit habe ich kurzerhand mein WLAN ausgeschaltet und benutze jetzt für alle Geräte (Fernseher, PC, Laptop, Tablet, Handy), die einen Internetzugang benötigen, eine Kabelverbindung. Seit das WLAN bei uns aus ist, habe ich deutlich weniger Kopfschmerzen. Wenn ich z.B. mit dem Bus fahre (in Bochum gibt es WLAN im Bus) merke ich wieder, dass ich Kopfschmerzen bekomme. Ich merke, dass die Strahlung nicht gut ist und meine Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigt. ….


Daniela Reiter

Bochum

16.9.2020

13. Extreme Beschwerden durch WLAN und DECT

Meine Beschwerden unter Funkstrahlen begannen bereits im Jahr 2006, als ich das erste Mal WLAN in meiner Wohnung installierte und gleichzeitig mit einem alten Handy telefonierte. Nachdem ich auf Anraten eines Technikers wieder eine LAN Verbindung installierte, wurden die Beschwerden besser.

Es folgten 9 Jahre relativer Beschwerdefreiheit, ich vermied Funkstrahlen, schaffte mir aber dennoch ein Smartphone an.

Dann während ich in Israel arbeitete und lebte, bekam ich durch einen neuen Arbeitgeber ein 2. Smartphone, an dem ich alles bearbeiten musste, (als Sozialarbeiterin).

Es dauerte nur ein paar Wochen bis ich zusammenbrach, jede Nachricht per whatsapp und jedes Telefonat körperlich spürte.

Die Beschwerden waren vielfältig, von Kopfschmerz, Übelkeit und Schwindel, Herzrasen, bis hin zu Denkaussetzern, Gedächtnisverlust bis zu Wortfindungsstörungen.

Ich verlor alles, Job, Wohnung usw. da eine Sozialarbeiterin ohne Smartphone nicht akzeptabel war.

Nachdem ich das seltene Glück hatte, eine Vermieterin ohne WLAN oder DECT kabelloses Telefon zu finden, konnte sich mein Körper langsam erholen.

Nun bin ich über ein Jahr wieder in Deutschland, habe inzwischen Vorhofflimmern und bin erwerbslos. Einer Arbeit nachzugehen wobei ich täglich der Funkstrahlung ausgesetzt bin, kann ich mir nicht vorstellen.

Ich spüre die Funkstrahlung in Bahnen, Bussen, aber auch wenn ich in Staus an Autobahnen mit vielen Mobilfunkmasten vorbeifahre, Drehschwindel, Sehstörungen und starker Kopfschmerz treten dann gehäuft auf.

Ich wohne nun ein Jahr lang in einer funkarmen Umgebung in einer Pension für Elektrosensible, und finde keine passende Wohnung, da jede Wohnung stark von Funkstrahlen belastet ist, aufgrund der DECT Telefone, die jeder Haushalt hat, und auch WLAN, oder sehr stark funkende neue Smartphones, all diese Strahlen können Wände durchdringen und würden mich zwingen, ein Vermögen für Abschirmstoffe, -farben oder Tapeten auszugeben. Dieses Geld habe ich schlichtweg nicht.

Ich hoffe auf eine Lösung, ein Umdenken innerhalb der gesamten Bevölkerung, zugunsten der Gesundheit.

Danke


Noa Assmann, 62 Jahre alt

Saal, Windeck

16.9.2020

12. Schlafstörungen und Burnout durch Funkstrahlung

Ich gehöre wohl auch zu denen, die unangenehme Folgen der Mobilfunkstrahlung spüren.

Seit Jahren schlafe ich nur noch sehr wenig, musste aufgrund von permanenten Schlafstörungen und dem daraus resultierenden Burnout meinen Beruf aufgeben.

Jetzt schlafe ich meist wenige Stunden pro Nacht. Wenn ich es jedoch einmal vergesse, meinen Router auszuschalten, ist an Schlaf überhaupt nicht mehr zu denken. Ich spiele sogar mit dem Gedanken, mein Haus zu verkaufen und irgendwohin zu ziehen, wo mich keine Mobilfunkstrahlung mehr erreicht.


Marita Schöpping

11. Totale Unruhe und andere Leiden durch Funkstrahlung

Unter Einfluss von Funkstrahlen leide ich an Kopfdruck, schnelles Herzrasen, Schlaflosigkeit, totale innere Unruhe. Ich kann seither keine ruhigen, entspannten Urlaube mehr verbringen und komme erschöpft nach Hause.  Ich leide extrem seit es Handy, schnurlose Telefone und Funktürme gibt. Einen Smart Meter im Haus halte ich sicher nicht aus.


Ruth Saling

Höpfingen

10. Frühpensionierung aufgrund von Elektrosensibilität

Ich bin 68 Jahre alt, durch das Fachkrankenhaus Bredstedt und den Umweltmediziner Dr. K.H. Braun-von Gladiß als Elektrosensible seit mindestens 30 Jahren anerkannt. Unser Haus ist mit abgeschirmten Leitungen versehen. Die Hochfrequenzsignale der Nachbarn halten sich in Grenzen. Die Elektrosensibilität war die Ursache meiner Frühpensionierung als Lehrerin an einer Berufsschule in Hamburg. Dort knallten die zahlreichen Mobilfunkantennen vom Kauflandgebäude direkt in meine Küche, in der ich mit Menschen mit Behinderungen arbeitete. Die Wrasenabzüge und Kochinseln waren aus Edelstahl und reflektierten die Strahlung ungezielt. Da ich Heilpraktikerin bin, habe ich mir bislang sehr gut selbst helfen können, da Ärzte die Problematik kaum erfasst haben. Meine Symptome waren damals (und sind es in abgeschwächter Form bei starker Strahlung immer noch): Kopfschmerzen, Schmerzen und Ameisenlaufen im gesamten Körper, Herz-Rhythmus-Störungen, Übelkeit, Erschöpfungszustände massivster Art, Sehstörungen, chronische Müdigkeit, Schlafstörungen. Zahnersatz nach eigenem Austesten metallfrei aus Zirkonoxid. Habe schon einigen Elektrosensiblen mit Rat und Tat zur Seite stehen können.


Bärbel Rohlfs-Thiem

Egestorf

16.09.2020

9. Erhebliche Irritationen durch Mobilfunk und WiFi

Ich bin 27 Jahre alt aus Frankfurt und muss sagen dass ich gerade in den letzten Monaten gemerkt habe wie viel Einfluss Mobilfunk und WiFi Strahlung auf meinen Körper hat.

Ich arbeite als professioneller Bühnentänzer, lebe sehr gesund und habe in meiner Karriere ein gutes Gefühl für meinen Körper entwickelt.

Mir ist ein starker Unterschied dieser Belastung aufgefallen, als ich mit meiner Freundin 2019 aus dem Urlaub (auf einem von der Zivilisation abgeschnittenen Camp in Kroatien) zurück nach Frankfurt gekommen bin.

Wir arbeiten sehr körperlich, sind damit am Ende des Tages ausgepowert und müde und hatten selten Probleme einzuschlafen.

Ich habe mit der Zeit eine extreme Unruhe und mentale Aufgewühltheit gespürt (bei meiner Freundin kamen auch Kopfschmerzen hinzu). Selbst bei starker körperlicher Müdigkeit tritt ein Wachschlaf ein und damit verbunden eine sehr schlechte Regeneration.

Wir haben daraufhin zur Nachtzeit unseren WiFi Router abgeschaltet und Mobilfunkgeräte in den Flugmodus gestellt.

Das hat tatsächlich Besserung gebracht aber dann haben wir gemerkt dass diese Belastung Sommer 2020 wieder zugenommen hat und ich würde gerne wissen ob ein Zusammenhang mit dem Ausbau des 5g Netzes besteht.


L.T.

Frankfurt

16.09.2020

8. Kopfschmerz durch DECT und WLAN

Alles begann vor 10 Jahren, als ich anfing Kopfschmerzen zu bekommen.

Ich hatte zuvor nie Kopfschmerzen gehabt. Kopfschmerzen kannte ich gar nicht.

Meine Freundin gab mir einen Tip, dass es möglicherweise mit Esmog zusammenhängen könnte. Anfangs glaubte ich irgendwie nicht so wirklich daran.

Ich las, dass DECT-Telefone auch Kopfschmerzen verursachen könnten.

Aber ich wusste gar nicht was ein DECT-Telefon ist. Also sah ich in der Bedienungsanleitung nach. Dort stand der letzten Seite "Telefon nach dem sog. DECT-Standard". Ich hatte mir das Telefon 4 Jahre zuvor gekauft, es stand in meinem Schlafzimmer neben meinem Bett. Testweise entfernte ich das Telefon von der Steckdose und die Kopfschmerzen verschwanden. Seltsam, dass kann doch gar nicht sein! Also teste ich mehrere Male und jedes Mal, als das DECT-Telefon angeschlossen war, bekam ich Kopfschmerzen. … Durch die Dauerbestrahlung bin ich elektrosensibel geworden, was ich vorher ja Jahrelang nicht war. Und nun bin ich elektrosensibel und muss aufpassen, dass kein WLAN oder DECT-Telefon in der Nähe ist. Mittlerweile bekomme ich nicht nur Kopfschmerzen sondern es erschöpft mich, es raubt mir jegliche Energie. Ich habe entsprechende Messgeräte, mit denen ich die Strahlung regelmäßig kontrolliere. Kaufen Sie sich am Anfang ein günstigeres Messgerät, damit sie sich mit der Materie ein bisschen befassen und dann irgendwann ein teueres. Wichtig ist hierbei nicht nur die Hochfrequenz zu messen sondern auch die sog. elektrischen Felder der Niederfrequenz (d.h. die 220V Kabel die überall im Haus verlaufen). Insbesondere dort wo sie sich länger aufhalten, d.h., vor allem im Schlafbereich. Der "Amazon Fire Stick", … strahlt übrigens auch, auch wenn er im Standby Modus ist. … Auch unser Drucker strahlt extrem. In den Einstellungen des Druckers konnte ich das WLAN deaktivieren. Die Leute haben keine Ahnung wie gefährlich diese WLAN Technologie ist. Ich habe mir einen sog. Repeater gekauft, bei dem ich softwareseitig die Strahlungsstärke sehr stark heruntergeregelt habe. (Viele Router und bzw. Repeater können das softwareseitig gar nicht). So haben wir zwar für einige Stunden am Tag Wlan, aber die Strahlungsstärke ist 100-fach geringer als am Anfang und es funktioniert trotzdem. Wenn man die Strahlen trotzdem spürt, bleibt einem nichts anderes übrig als alles über das LAN-Kabel zu machen.


Pascal

Nürnberg

16.09.2020

7. Berufsunfähigkeit durch DECT und WLAN Strahlung

Mit jedem neuem Mobilfunkstandard traten bei mir neue Symptome auf. Diese begannen mit Herzproblemen, die nach Infarkt aussahen und einen Notarzt erforderten. Mit diesem einen Tag lang im Krankenhaus unter Beobachtung, konnte jedoch keine Ursache festgestellt werden.

Auch tagsüber traten Herzrhythmusstörungen auf. Eine 14-tägige Facharzt-Untersuchung ergab, dass das Herz in Ordnung und die Ursache unbekannt sei.

Des Nachts Krämpfe, die mit Magnesium Einnahme zu kurieren versucht wurden. Die Dosis musste jedes Mal erhöht werden, bis es gar nicht mehr half. Erst etliche Zeit danach erfuhr ich, dass seit meiner Probleme ein neuer Mast in der Nähe errichtet wurde, der genau unser Grundstück mit einbezieht. Ich musste in den Keller ausweichen.

Es folgten Verdauungsprobleme (Darmkrämpfe), Hautprobleme (Hautarzt ohne Befund), Schlafstörungen, wobei Kopfschmerzen noch das kleinste Übel ist. Schweißausbrüche ohne körperliche Belastung sind immer ein sicherer Strahlungsanzeiger und das sogar bei Personen, die angeblich keine Probleme mit dem Funk haben oder es nicht wissen.

Da ich im EDV-Bereich selbständig bin, kann ich seither meinen Beruf kaum noch ausüben, da Vorort beim Kunden immer DECT und WLAN vorhanden ist.

Neuerdings hat die Telekom von 4G auf 4G+ oder 4GA (Advanced), was 5G gleich kommt, hochgerüstet, was mir ständig Blitze in den Augen verursacht. Auch hier erfolgte eine Augenarzt-Untersuchung, die die Augen nicht als Ursache erbrachte.

Und wohlbemerkt: Ich wusste vorher nie die Ursache, sondern hatte immer erst die Wirkung zu spüren bekommen, die dann erst danach im Digitalfunk als Ursache festgestellt wurde.


KHP

aus N

16.09.20

6. Starke Schmerzen durch Funkstrahlung von außen

Seit ungefähr 2015 habe ich Symptome wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Unwohlsein. Diese sind bis jetzt tendenziell stärker geworden.

Nachdem ich bei unterschiedlichen Ärzten war, mit Experten geredet, Informationen eingeholt und unzählige Selbsttests gemacht habe, gibt es keinen Zweifel daran, dass Elektrosmog nicht nur schädlich ist, sondern ich diesen spüre und sogar teilweise höre.

Im Stadtgebiet Leipzig sind die Symptome tendenziell stärker, außerhalb von Städten, vor allen Dingen im Wald und auch auf dem Dorf sind die Symptome teils fast weg.

In der Nähe von Mobilfunkanlagen und auch in meiner Wohnung aufgrund von Nachbar WLANs und DECT Telefonen sind die Kopfschmerzen teilweise so stark, dass ich vor Schmerzen oft aufschreie.

Es fühlt sich dann so an, als würde unter der Schädeldecke ein Strom fließen, sehr starke Spannung und Druck, in Verbindung mit einem tinnitusartigen Ton.


Christian Langner

Leipzig

16.09.2020

5. Zahlreiche Beschwerden durch neuen Funkmast

Berlin-Mitte, Mitte Juni gingen die Symptome los, in der Zeit wurde (denke ich) ein neuer Mast am Alex hingestellt. Zumindest hatte ich vorher auf nperf.com geschaut und dort war noch keiner verzeichnet.

Beschwerden:

  • Atembeschwerden (Druck auf der Brust)
  • immense Kopfschmerzen auf der gesamten Stirnfront
  • Druck hinter den Augen,
  • verschlechterte Augenkapazität
  • Hitzewellen
  • Übermäßiges Bedürfnis zu trinken (4-5 Liter am Tag)
  • Schlafstörungen (kein Durchschlafen, zu frühes Aufwachen, generelles Gerädertsein)
  • das Gefühl ständig ausgelaugt zu sein
  • Konzentrationsstörungen (Unfähigkeit zu Hause zu arbeiten)
  • übles Gefühl auf der Zunge, hinten
  • Stresszustände, die durch nichts zu beheben waren
  • das Gefühl von Elektrizität im Körper
  • Verdauungsstörungen (entweder Durchfall oder Verstopfung)

Wenn ich drei Tage danach durchgehend in der Natur bin, geht es wieder weg. Je nachdem wie lange ich vorher in einem Hotspot war. Wenn nur kurz, dann auch nach einem Tag. Aber es braucht Zeit. Infrarot-Sauna hat auch geholfen die Strahlen abzuleiten oder zu neutralisieren.

(…) Die (…) Symtpome, die ich beschrieben habe, haben sich durch den Bioscan bestätigt, geschwächte Konzentration, schlechte Wasserextension im Körper etc. pp. Ich häng den Scan mit an, könnt ihr als Werte mit posten!

(…)

Nachdem ich von Berlin weggezogen bin, war ich in Portugal. Dort ging es weiter. Sobald ich in der Nähe von 5G Spots bin, habe ich Kopfschmerzen, Hitzewellen, großen Durst etc. und die anderen Symptome kommen mit der Zeit hinzu, wenn ich nicht schnelle wieder weg bin.


A.H. 

Berlin-Mitte/Portugal

16.09.2020

4. Innere Unruhe und Zittern durch WLAN

Für mich als Ärztin war es spannend zu erfahren, wie ich in der Zeit, in der ich selbst gestresst war, sehr sehr empfindlich auf mein eigenes WLAN angesprochen habe.

Es hat in der Zeit eine zusätzliche innere Unruhe und innerliches Zittern verursacht.

Es waren keine länger bleibenden Erfahrungen, seit ich weniger gestresst bin, hat das deutlich nachgelassen. Aber die Erfahrung zeigt mir einfach, dass unsere Körper sehr wohl auf Strahlung jeglicher Art reagieren. Daher unterstütze ich auch dringend die Petition.


N.W.

Wiesbaden

März 2020

3. Herzrasen, Nachtschweiß und erhöhte Aggressivität durch WiFi und DECT

Wann begannen Ihre Beschwerden?

- Unerwartet, nachts bekam ich plötzlich extremes Herzrasen. Wochen später Nachtschweiß. Diese Symptome gingen über 1 1/2 Jahre und fingen an mich physisch und psychisch anzuschlagen. Kaum mehr ausgeruht aufstehen etc. Erhöhte Agressivität und Entnervtheit, die mit dem Ausstellen des WiFi Routers komplett verschwand.

Welche Ursachen erkennen Sie ?

- Erst dachte ich dass es verfrühte Menopause sei, was dann aber über eine Gynäkologin komplett ausgeschlossen wurde. Durch einen glücklichen Zufall, erfuhr ich, dass schnurlose Telefone und 4G/5G gefährlich sind. Gerade zu diesem Zeitpunkt hat Josh del Sol sein erstes Online Seminar zu dem Thema gehalten. Nach dem Seminar schalteten wir WiFi und die schnurlosen Telefone ab. Nach 2 Wochen, war mein Zustand wieder normal. Wir reagierten WiFi Strahlung kombiniert mit dem drahtlosen Telefon reagierte, da wir zum Zeitpunkt des Beginns der Symptome diese umgestellt hatten und dadurch unser Nachlager verstrahlt wurde.

Unter welchen Umständen verschlechtert/verbessert sich Ihr Zustand?

- Generell ist Natur (Wald) und Wasser sehr wichtig. Auch Mineralien, wir nehmen mittlerweile regelmäßig Jod ein (und ich hatte Dr. Brownsteins Protokoll mit Jod für ein Jahr durchgezogen, was sehr half).

Schlechter ist es immer an Orten mit hoher Strahlung besonders die modernen Autos mit WiFi etc. fühlen sich sehr extrem an.

Wurde Ihre Wohnung von einem Baubiologen auf Mikrowellenstrahlung getestet ?

Nein. Nachdem wir selbst die Wohnung verkabelt haben und sich unser Zustand verbessert hat, haben wir von diesem Vorgehen erst einmal wieder abgesehen.

Allerdings will die Stadt München einen Hotspot direkt vor unser Haus bauen, so dass wir in diesem Fall einen Baubiologen einschalten, da die Stadt München auf keine unserer Briefe antwortet. Weder der OB noch das Baureferat oder gar das Bundesamt für Strahlenschutz gehen in irgendeiner Weise auf die Gefahr für menschliches Leben oder die Natur als ganzes ein. Vorsorgeuntersuchungen interessiert das Bundesamt für Strahlenschutz nicht. Und da uns nun die Stadtwerke androhen einen Smartmeter einzubauen, werden wir zu diesem Zeitpunkt einen Baubiologen einschalten. Die SWM ignoriert unsere gesundheitlichen Bedenken und behauptet, dass wir keine Wahl haben, auch wenn die 24/7 Strahlung von Smartmetern nicht nur unsere Gesundheit zerstören kann, sondern auch eine Missachtung der Privatsphäre ist. Wir haben sämtliche Studien von Prof. Dr. Hecht, Prof. Dr. Adlkofer, Swiss Re etc zugeschickt. Darauf wird nicht eingegangen, sondern nur wiederholt, dass wir lt. Gesetz kein Recht haben unsere Gesundheit als relevantes Argument gegen einen Einbau der Smartmeter anzuführen.


Karina Hesse
Muenchen

16.09.2020

2. Kopfschmerz durch PC-Strahlung

Nachdem ein PC in meinen privaten Bereich Einzug gehalten hatte, waren Kopfschmerzen ein Dauerzustand. Außerdem kam ich plötzlich nachts nicht mehr zur Ruhe, d.h. ich konnte nicht schlafen. Ich bin schnell dazu übergegangen, ein Kabel zu benutzen, also LAN zu verwenden und nachts alle Elektrizität um meinen PC herum abzuschalten.
Seitdem bestehen keine gesundheitlichen Probleme dieser Art mehr.


Anna Groß-Alpers
23669 Timmendorfer Strand
16.9.2020

1. Strahlenhölle

Ich bin mittlerweile schwer Elektrohypersensibel und ertrage gesundheitlich keinerlei Funkstrahlung mehr (WLAN, LTE, GSM, Bluetooth, Mikrowelle, Mixer, Bohrmaschine usw.)

Ich kann mein notwendigerweise voll abgeschirmtes Haus nicht mehr verlassen, da mittlerweile draußen überall die Strahlenhölle tobt! Ich kann nicht einmal mehr in meinen geliebten Garten gehen ohne dann 2 bis 3 schlaflose Nächte und extreme Atemaussetzer im Schlaf zu bekommen! Weitere Symptome bei mir sind:

Kopfschmerzen, Augenbrennen, Gesichtsröte, Geruchsirritation, Gelenkschmerzen, Muskelzucken, Magenschmerzen, Zahnschmerzen, Sodbrennen, Schluckbeschwerden, Einschlafprobleme, Erbrechen im Schlaf, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Magen-Darm Probleme, Nahrungsmittel Intoleranz, Histamin-Intoleranz, Nachtschweiß, Herzrasen, erhöhter Ruhepuls, Bluthochdruck, Schilddrüsenunterfunktion, Gewichtszunahme, Tinnitus, neuronale zentralnervöse Schlafapnoe.

Nach drei Tagen im geschirmten Haus sind alle Symptome wie weggeblasen!!!


R.L. 

92361 Berngau

16.09.2020


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